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1590

1590

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- Galileo Galilei findet experimentell die Konstanz der Erdbeschleunigung: „Alle Körper fallen gleich schnell“
- Erstes doppellinsiges Teleskop aus Holland
- Amtsantritt von Naresuan als König von Ayutthaya
- 15. September: Giovanni Battista Castagna wird Papst Urban VII.
- 5. Dezember: Niccolo Sfondrati wird Papst Gregor XIV.

Geboren


- Songtham, König von Ayutthaya († 1628)
- 9. Januar: Simon Vouet, französischer Maler des Barock († 1649)
- 26. Februar: Johann Wilhelm Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller († 1658)
- 12. Mai: Cosimo II., Großherzog von Toskana († 1621)
- 13. Juli: Clemens X. (Papst), unter dem Namen Clemens X. Papst von 1670 bis 1676 († 1676)
- 14. August: Johann Jacob von Königsegg-Rothenfels, Domherr in Köln († 1664)

Gestorben


- 14. Februar: Gioseffo Zarlino, italienischer Musiktheoretiker und Komponist (
- 1517)
- 6. April: Francis Walsingham, begründete den britischen Geheimdienst und vereitelte mehrere Attentate auf Elisabeth I. von England (
- 1532)
- 9. Mai: Charles II. de Bourbon, war Kardinal, Erzbischof von Rouen und päpstlicher Legat von Avignon (
- 1523)
- 10. Juli: Karl II. (Innerösterreich), war Erzherzog von Innerösterreich aus dem Haus Habsburg ab 1564 (
- 1540)
- 17. August: Jakob III. (Baden), Tod nach Giftmordanschlag mit Arsenik (
- 1562)
- 27. August: Sixtus V. (Papst), unter dem Namen Sixtus V. Papst von 1585 bis 1590 (
- 1521)
- 27. September: Urban VII., Papst vom 15. September 1590 bis zum 27. September 1590 (
- 1521)
- 23. Oktober: Bernardino de Sahagún, spanischer Missionar und Ethnologe (
- 1499)
- 29. November: Philipp Nicodemus Frischlin, deutscher Humanist und Dramatiker (
- 1547)
- Tabernaemontanus, deutscher Mediziner und Botaniker (
- 1522) ko:1590년

Kategorie:1590



Erdbeschleunigung

Die Schwerebeschleunigung (Erdbeschleunigung, Fallbeschleunigung) gibt an, wie schnell Gegenstände auf der Erde fallen. An der Erdoberfläche beträgt ihr Mittelwert g = 9,81 m/s², variiert aber wegen Zentrifugalkraft, Erdabplattung und Höhenprofil regional um einige Promille. Die Norm-Fallbeschleunigung ist definiert als 9,80665 m/s². Allgemein hängt die Schwerebeschleunigung von der Masse des Himmelskörpers ab. Die Formel v(t) = g · t gibt an, welche Fallgeschwindigkeit v ein Gegenstand im Vakuum nach der Fallzeit t erreicht. Sie erhöht sich theoretisch in jeder Sekunde um den Wert g. Ausserhalb des Vakuums verringert der Luftwiderstand je nach Körperform die Beschleunigung und führt zu einer maximalen Fallgeschwindigkeit (siehe auch Wurfparabel).

Probleme der Terminologie

Die Bezeichnungen Schwerebeschleunigung, Oberflächen- bzw. Fallbeschleunigung, Erdschwerebeschleunigung und neuerdings auch Ortsfaktor werden meist synonym eingesetzt. Gegen die im Internet meistverwendete "Erdbeschleunigung" wird eingewendet, dass sie auch jene Beschleunigung bedeuten kann, der die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne unterliegt. Missverständlich ist auch Erdanziehung und insbesondere Erdschwere. Unter ersterer versteht man meist eine Kraft (die sog. Schwerkraft), während "Erdschwere" zu schwammig ist. Generell sollte die Terminologie beachten, ob es sich um eine Kraft (F = m·g) oder um eine Beschleunigung (g) handelt, wobei die Masse m den Unterschied ausmacht.

Herleitung

Die Schwerebeschleunigung bestimmt die Kraft F, mit der ein Körper m von einem Himmelskörper angezogen wird: : F = m \cdot g Das Gleichsetzen der Trägheitskraft F mit der Newtonschen Gravitationskraft liefert die Erdbeschleunigung g: : g(r) = \frac Für die Werte der Erde:
- Erdmasse: M=5972 \cdot 10^\,\mathrm
- Erdradius: r=6371\,\mathrm (kugelförmig, ruhend) und mit der
- Gravitationskonstante: G=6674 \cdot 10^\, ergibt sich g = 9,82 m/s². Eine andere Methode beruht auf der Messung der Schwingungsdauer T eines Fadenpendels mit Fadenlänge L: :g = \frac Das sog. Sekundenpendel hat eine Länge von etwa 1m, doch ist eine solche Pendeluhr auf die geografische Breite zu eichen.

Einheiten

Die SI-Einheit der Schwerebeschleunigung ist m/s². Der Millionste Teil davon ist 1 ­µm/s², was etwa der durchschnittlichen Messgenauigkeit entspricht. Im alten CGS-Sytem heißt die Einheit Gal (nach Galileo Galilei oder γ, das in der Gravimetrie und Angewandten Geophysik oft in 1000 Milligal unterteilt wird: :1 Gal = 1γ = 1 cm/s² = 0,01 m/s² :1 mGal = 10-5 m/s² = 10 ­µm/s² (siehe unten). Geophysiker verwenden γ aber meist als Formelzeichen für die theoretische Schwere (unten als gN bezeichnet). Manchmal dient die Erdbeschleunigung g auch selbst als Einheit. Im Mittel der Erde gilt dann genähert : 1 g = 9,81 m/s² = 981 Gal = 981 000 mGal.

Ortsabhängigkeit der Erdbeschleunigung

Da die Erde keine Kugel, sondern annähernd ein Ellipsoid ist und zudem rotiert, hängt die Erdbeschleunigung von der geografischen Breite und zusätzlich von der Höhe über dem Meeresspiegel ab. Die Norm-Erdbeschleunigung ist definiert als die mittlere Erdbeschleunigung gN mit dem Wert:
- 9,80665 m/s² auf dem 45.Breitengrad in Meereshöhe.
- 9,780 m/s² am Äquator.
- 9,832 m/s² an den Polen. Pro Meter Höhe (h) nimmt g um rund 3 µm/s² ab, solange h klein gegen den Erdradius und das Gelände eben ist. Der theoretische Gradient einer völig glatten Erde wäre 3,086 µm/s². Weitere Abweichungen sind auf die Strukturen unterschiedlicher Dichte im Untergrund zurückzuführen. Aus der genauen Vermessung der Erdbeschleunigung kann man deshalb Rückschlüsse auf Strukturen in der Erdkruste sowie deren Veränderungen ziehen. Eine Formel für die Abhängigkeit vom Breitengrad φ ist die Schwereformel für das Geodätische Referenzsystem 1980 (GRS 80) in Meereshöhe: : g(\phi) =g_\mathrm\frac , wobei : g_\mathrm=97803267715\,\mathrm. die Schwerebeschleunigung am Äquator in Meereshöhe ist. Eine sehr gute (empfohlene) Schwereformel für die Abhängigkeit vom Breitengrad φ ist gegeben durch: : g(\phi)=g_\mathrm(1+c_1\sin^2\phi+c_2\sin^4\phi+c_3\sin^6\phi+c_4\sin^8\phi) , mit c1 = 0,005 279 0414 c2 = 0,000 023 2718 c3 = 0,000 000 1262 c4 = 0,000 000 0007. Diese Näherung ist auf etwa ±10 nm/s² genau. Eine oft erwähnte einfachere Formel mit etwa ±10 µm/s² Genauigkeit ist : g(\phi) =9780327\,\mathrm\,(1+0005\,3024\sin^2\phi+0000\,005\,8\sin^2(2\phi)) . Eine Korrektur für die Höhenabhängigkeit lautet: : g(\phi,h) =g(\phi)\cdot\left(1-k_1\left(1-k_2\sin^2\right) +k_3\left(\right)^2\right) mit : k_1=315704\cdot10^\,;\quad k_2=000666031\,;\quad k_3=737452\cdot10^ Diese Korrektur ist für fliegerische Höhen recht genau; für den Weltraum (über ca. 100 Kilometer) divergiert sie jedoch. Eine einfache Näherungsformel in Abhängigkeit der geografischen Breite φ und Höhe h lautet: :g = 9780327 \, (1 + 00053024 \, (\sin\varphi) ^ 2) \frac - 000000308 \, h \frac In Deutschland ist die ortsabhängige Erdbeschleunigung im Deutschen Hauptschwerenetz 1996 (DHSN96) festgehalten. Es ist neben dem Gauß-Krüger-Koordinatensystem für den Ort und dem deutschen Haupthöhennetz für die Höhe die dritte Größe zur eindeutigen Festlegung eines geodätischen Bezugssystems. Das deutsche Schwerenetz stützt sich auf ca. 16.000 Meßpunkte, den Schwerefestpunkten (SFP) [http://www.lverma-mv.de/raum_festpunktfelder.htm].

Meßgenauigkeit

Ein modernes Gravimeter vermag die Erdbeschleunigung mit einer Genauigkeit von 0,01 µm/s² (0,001 mGal) zu vermessen. Man könnte damit eine Höhenverschiebung von weniger als einem Zentimeter registrieren. Schwankungen des Luftdrucks verursachen Änderungen in der gleichen Größenordnung. Wenn man aber Schweremessungen zur Rohstoff-Suche oder zur Bestimmung des Geoids verwendet, kann man sich mit 0,1 mGal begnügen. Denn die Unregelmäßigkeiten des Geländes können 30 mGal ausmachen und lassen sich wegen unsicherer Gesteinsdichte kaum genauer als auf 0,5 mGal oder 5 µm/s² berechnen. Bei Differenzmessungen (etwa zur Bestimmung unterirdischer Hohlräume) ist hingegen die 10-fache Messgenauigkeit sinnvoll. Der Einfluss der Gezeitenkräfte liegt bei 0,005 µm/s², am Meer mit großen bewegten Wassermassen bei 0,1 µm/s². Veränderungen des Grundwasserspiegels können die Meßwerte um 0,2 µm/s² beeinflussen. Aus der Beobachtung von Satellitenbahnen lassen sich Schwankungen des Erdschwerefeldes in der Größenordnung von 200 µm/s² erkennen; die modernste Gradiometrie kann auch noch wesentlich kleinere Bahnstörungen erfassen (siehe GRACE und GOCE).

Höhenabhängigkeit der Erdbeschleunigung

GOCE In Bodennähe nimmt g um etwa 3,1 µm/s² pro Meter ab. Für größere Höhen wird die Abnahme von g(r) mit dem Newtonschen Gravitationsgesetz abgeschätzt (siehe Diagramm). In niedrigen Satellitenhöhen von 300-400 km nimmt die Erdbeschleunigung um 10-15% ab, in 5000 km (Lasersatellit Lageos) ca. 70%. In großen Höhen wird sie keinesfalls Null, sonst würden hochfliegende Satelliten geradlinig davonfliegen. Ihre Besonderheit ist der fortgesetzte freie Fall, der ohne Luftwiderstand nie auf die Erdoberfläche aufschlägt, weil er einer Keplerellipse folgt.

Schwerebeschleunigung anderer Himmelskörper

Die Tabelle vergleicht die Schwerebeschleunigung der Erde mit den Himmelskörpern unseres Planetensystems in Einheiten von g: Zum Vergleich: Kurzzeitig überlebt ein Mensch 15 g, einige Minuten lang etwa 6 g, siehe G-Kraft.

Sprachgebrauch

Unter Erdschwerebeschleunigung oder allgemein Schwerebeschleunigung versteht man die Beschleunigung, die ein Gravimeter auf der Oberfläche eines Himmelskörpers misst (Gravimetrie). Die Zentrifugalkraft eines rotierenden Planeten ist in ihr enthalten. Hingegen bezieht sich die Gravitationsbeschleunigung auf die reine Massenanziehung. Im Umgangs-Sprachgebrauch bleiben die Unterschiede oft unberücksichtigt und müssen aus dem Zusammenhang erschlossen werden.

Siehe auch


- Beschleunigung
- Schweregradient
- Schwereanomalie
- Physikalische Konstanten
- Bezugssystem
- Erdgestalt
- Erdmessung

Weblinks

[http://www.bkg.bund.de/ Bundesamt für Kartographie und Geodäsie] Kategorie:Mechanik Kategorie:Physik Kategorie:Geodäsie Kategorie:Astronomie ja:重力加速度

Holland

Holland ist ein Teil der Niederlande, der im Westen von der Nordsee und im Osten vom Ijsselmeer begrenzt wird. Holland teilt sich auf in die Provinzen Nordholland und Südholland. Die nördliche Grenze liegt bei Den Helder und der Insel Texel, die südliche liegt im Delta von Rhein, Maas und Schelde. In Holland befinden sich u.a. die Großstädte Den Haag, Rotterdam und Amsterdam, die Teil des Ballungsraumes Randstad sind. Im Westen, an der Nordsee, befinden sich entlang der Küste überwiegend Dünen, landeinwärts sind flache Polder vorzufinden. Weite Teile Hollands liegen unterhalb des Meeresspiegels. Das Gebiet war Bestandteil des Römischen Reiches, später des Frankenreiches, des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und Burgunds. Ab 1581 war Holland führender Bestandteil der Republiek der Zeven Verenigde Nederlanden. Während der napoleonischen Zeit gab es das Königreich Holland (1806-1810), das die heutigen Niederlande umfasste. Um die Dominanz Hollands zu verringern, welches schon immer der kulturelle, politische und gesellschaftliche Hauptteil des Landes war, wurde es 1840 in die heutigen beiden Provinzen Nordholland und Südholland geteilt. Der Name Holland wurde erstmals 866 als Holtland (Holzland bzw. Waldland) für die Gegend um Haarlem erwähnt. Im deutschen Sprachgebrauch wird oft Holland für den Staat Niederlande benutzt. Der umgangssprachliche Gebrauch von "Holland" für Niederlande besteht aber seit dem 16. Jahrhundert seit Hollands Beitritt zur "Republik der Sieben Vereinigten Niederlande". Verstärkt wurde dieser Gebrauch in den 1970er und 1980er Jahren, als Agrarexporteure aus der Region Holland mit einer intensiven Werbekampagne erfolgreich versuchten gegen das negative Image der niederländischen Treibhausprodukte in Deutschland anzukämpfen. Die Werbeträgerin "Frau Antje" mit ihrem Spruch "Käse und Gemüse - Qualität aus Holland" wurde in Deutschland bekannter als die niederländische Königin Beatrix.

Siehe auch


- Liste der Grafen von Holland Kategorie:Niederlande zh-min-nan:Hô-lân (tē-tài)

Ayutthaya

Ayutthaya (auch Ayudhia, Phra Nakhon Si Ayutthaya, in Thai พระนครศรีอยุธยา), ehemalige Hauptstadt von Siam (Thailand) und im 18. Jahrhundert die Metropole Südostasiens. Heute ist Ayutthaya die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya. Einwohner: 65.000 (2000)

Geographie

Ayutthaya liegt auf einer Insel am Zusammenfluss dreier Flüsse, Maenam Chao Phraya, Pasak und Lopburi, heute ca. 70 km nördlich der Hauptstadt Bangkok, ein Ergebnis der jahrhundertelangen Sedimentbildung. Im 14. Jahrhundert befand sie sich noch in der Nähe der Küste des Golfs von Thailand.

Geschichte

Golfs von Thailand Nach einer frühen Gründung durch die Khmer, erweiterte der Fürst U Thong die Stadt und machte sie im Jahr 1351 nach dem Niedergang der damaligen Hauptstadt Sukhothai zur Hauptstadt seines Königreiches. Darauf folgte eine mehr als 400jährige Periode der Herrscher von Ayutthaya. Insgesamt 35 Könige beherrschten mehr oder weniger große Gebiete Siams und erweiterten die Hauptstadt stetig. Siam In ihrer Blütezeit war Ayutthaya eine Weltstadt mit den drei Königspalästen, 375 Tempelanlagen und 94 Stadttoren, die von 29 Verteigungsforts geschützt wurde. Franzosen, Portugiesen, Briten, Holländer und Japaner wohnten in ihren Stadtbezirken, abgesondert von den etwa 1 Million Siamesen der Hauptstadt. Die Europäer besaßen eigene Kirchen, von denen die Kathedrale St. Joseph aus dem 18. Jahrhundert noch erhalten ist. Der Reichtum gründete auf den reichen Ernten der fruchtbaren Zentralebene sowie auf Steuern und Abgaben, die auf Handel und Transport erhoben wurden. Handelsbeziehungen bestanden mit China, Java, Malaysia, Indien, Ceylon, Persien, Japan, Portugal, Frankreich, Holland and England. Die enorme Entwicklung in der Architektur, Malerei und Literatur verdeutlicht den Wohlstand. Gold war ein vielbenutztes Metall, als Blattgold verwendet bei Buchbindern, Gemälden, ja ganzen Gebäuden (viele Chedis z.B. waren goldüberzogen). Zunächst von Erdwällen und Palisaden geschützt wurde sie um 1550 mit einer Ziegelmauer befestigt. Mehrere Belagerungen durch die Burmesen konnte sie im Laufe der Geschichte überstehen, ehe sie am 7. April 1767 erobert, geplündert und fast vollständig zerstört wurde. Ayutthaya erholte sich von dieser Katastrophe nicht mehr, kurze Zeit später gründete König Rama I. die neue Hauptstadt Bangkok. Siehe Hauptartikel: Geschichte Thailands, Liste der Könige von Thailand.

Sehenswürdigkeiten

Liste der Könige von Thailand
- Wat Phra Si Sanphet ist der schönste Tempel (Wat) der Stadt. Er liegt direkt südlich des ehemaligen Palast-Geländes. Seine drei großen Chedis, die die Asche von König Rama Thibodi II. und seines Vaters aus dem 15. Jahrhundert beherbergen, sind das Wahrzeichen von Ayutthaya. Der zugehörige Viharn und die Mondops sind von den Burmesen zerstört worden. Eine der beiden 10 m großen, stehenden Buddha-Statuen, der Phra Buddha Lokanart konnte von König Rama I. restauriert werden. Sie steht jetzt im östlichen Viharn des Wat Pho in Bangkok.
- Wat Ratchaburana - Tempelanlage erbaut zur Regierungsazeit von König Chao Sam Phraya (Boromarajathirat II.) mit einem sehr harmonischen Prang, dessen Krypta begehbar ist (Stuckarbeiten, Wandmalereien in der Krypta). Die Goldfunde aus der Krypta, allen voran ein kniender Elefant, lassen sich im Chao Sam Phraya National-Museum bewundern.
- Wat Mahathat wurde bereits viele Jahre vor Gründung der Stadt errichtet. Es war das rituelle Zentrum der Stadt. Die heutigen Ruinen stammen aus der Restaurierung, die von König Prasat Thong in Auftrag gegeben wurde. Der 46 m hohen Prang ist eines der eindrucksvollsten Gebäude der alten Hauptstadt.
- Wat Na Phra Meru (ausgesprochen: Nah Prah Menn) liegt auf der anderen Flußseite gegenüber des königlichen Palastes. Im Wiharn Noi gibt es eine eindrucksvolle sitzende Buddha-Statue im Dvaravati-Stil. Die Haupt-Buddha-Statue im Ubosot wird König Prasat Thong zugeschrieben (Mitte 17. Jahrhundert), sie ist eine sitzende Statue „in königlichem Ornat“ (siehe Buddha-Statue (Thailand)).

Söhne und Töchter der Stadt


- Pridi Banomyong, Premierminister von Thailand
- Thawal Thamrong Navaswadhi, thailändischer Politiker und Premierminister
- Rama I., König von Siam, Begründer der noch heute regierenden Chakri-Dynastie
- Songtham, König von Ayutthaya in Thailand
- Taksin, thailändischer König
- Prasat Thong, König von Ayutthaya in Thailand

Weblinks


- http://www.hoteltravel.com/thailand/ayutthaya/maps/city.htm (Stadtplan)
- http://www.thailandsun.com/start/ayutthaya.html Kategorie:Ort in Thailand Kategorie:Weltkulturerbe ja:アユタヤ

Urban VII.

Giovanni Battista Castagna (
- 4. August 1521 in Rom; † 27. September 1590 in Rom) war unter dem Namen Urban VII. Papst vom 15. September 1590 bis zum 27. September 1590. Giovanni Battista Castagna war der Sohn des Genuesen Cosimo Castagna und dessen Ehefrau der Römerin Costanza Ricci. Er studierte Zivil- und Kirchenrecht an verschiedenen Universitäten in Italien. Er beendete beide Studiengänge mit je einem Dokotortitel in Bologna. Er trat daraufhin in die Dienste seines Onkels, des päpstlichen Legaten in Frankreich, Girolamo Kardinal Verallo ein. Am 1. März 1553 ernannte ihn Papst Julius III. zum Erzbischof von Rossano. Da er noch kein Priester war, folgte am 30. März 1553 die Priesterweihe und am 4. April 1553 dann schließlich die Bischofsweihe. Papst Julius III. ernannte ihn 1555 zum Gouverneur von Fano. Papst Paul IV. ernannte ihn bald darauf noch zum Gouverneur von Perugia und Umbria. In seiner Eigenschaft als Erzbischof von Rossano nahm er am Konzil von Trient teil. 1565 wurde er päpstlicher Nuntius am Hof von Philipp II., bei seiner Rückkehr nach Italien legte er im Januar 1573 sein Amt als Erzbischof von Rossano nieder. Papst Gregor XIII. sandte ihn im gleichen Jahr als päpstlicher Nuntius nach Venedig. 1578 sandte ihn Papst Gregor XIII. als außerordentlichen Legaten nach Köln, nach seiner Rückkehr aus Köln bestimmte ihn der Papst zum Konsultor des Heiligen Offiziums. Am 12. Dezember 1583 ernannte ihn Papst Gregor XIII. schließlich zum Kardinal. Unter dem Pontifikat von Papst Sixtus V. gewann er sehr viel Einfluss; am 19. November 1586 wurde er Großinquisitor des Heiligen Offiziums. So kam es, dass das Konklave ihn am 15. September 1590 zum neuen Papst wählte. Er erkrankte jedoch in der Nacht nach seiner Wahl, vermutlich an Malaria, und verstarb nach einem kurzen Pontifikat von nur 12 Tagen. Papst Urban VII. führte den Titel "Eminenz" für die Kardinäle ein.

Weblinks


-
- Kategorie:Papst Kategorie:Gestalten der Reformation Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1521 Kategorie:Gestorben 1590 ja:ウルバヌス7世 (ローマ教皇) ko:교황 우르바노 7세

Gregor XIV.

Niccolò Sfondrati (
- 11. Februar 1535 in Somma bei Mailand; † 15. Oktober 1591 in Rom) war unter dem Namen Gregor XIV. Papst von 1590 bis 1591. Niccolò Sfondrati studierte in Perugia und Padua. Im Jahr 1560 wurde er Bischof von Cremona. Er nahm als Bischof von Cremona am Konzil von Trient teil. Am 12. Dezember 1583 wurde er von Papst Gregor XIII. zum Kardinal ernannt. Das Konklave wählte ihn am 5. Dezember 1590 nach zweimonatigen Beratungen zum neuen Papst. Er ernannte während seines Pontifikats fünf neue Kardinäle, darunter seinen Neffen Paolo Camillo Sfondrati. Er führte am 21. März 1591 mit seiner Bulle cogit nos ein Verbot auf Wetten bezüglich der Wahl eines Papstes, der Dauer eines Pontifikats und der Kreation neuer Kardinäle ein, als Strafe bei Zuwiderhandlung sah er die Exkommunikation vor.

Weblinks


-
- Kategorie:Papst Kategorie:Gestalten der Reformation Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1535 Kategorie:Gestorben 1591 ja:グレゴリウス14世 (ローマ教皇) ko:교황 그레고리오 14세

Kategorie:Geboren 1590



Ayutthaya

Ayutthaya (auch Ayudhia, Phra Nakhon Si Ayutthaya, in Thai พระนครศรีอยุธยา), ehemalige Hauptstadt von Siam (Thailand) und im 18. Jahrhundert die Metropole Südostasiens. Heute ist Ayutthaya die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya. Einwohner: 65.000 (2000)

Geographie

Ayutthaya liegt auf einer Insel am Zusammenfluss dreier Flüsse, Maenam Chao Phraya, Pasak und Lopburi, heute ca. 70 km nördlich der Hauptstadt Bangkok, ein Ergebnis der jahrhundertelangen Sedimentbildung. Im 14. Jahrhundert befand sie sich noch in der Nähe der Küste des Golfs von Thailand.

Geschichte

Golfs von Thailand Nach einer frühen Gründung durch die Khmer, erweiterte der Fürst U Thong die Stadt und machte sie im Jahr 1351 nach dem Niedergang der damaligen Hauptstadt Sukhothai zur Hauptstadt seines Königreiches. Darauf folgte eine mehr als 400jährige Periode der Herrscher von Ayutthaya. Insgesamt 35 Könige beherrschten mehr oder weniger große Gebiete Siams und erweiterten die Hauptstadt stetig. Siam In ihrer Blütezeit war Ayutthaya eine Weltstadt mit den drei Königspalästen, 375 Tempelanlagen und 94 Stadttoren, die von 29 Verteigungsforts geschützt wurde. Franzosen, Portugiesen, Briten, Holländer und Japaner wohnten in ihren Stadtbezirken, abgesondert von den etwa 1 Million Siamesen der Hauptstadt. Die Europäer besaßen eigene Kirchen, von denen die Kathedrale St. Joseph aus dem 18. Jahrhundert noch erhalten ist. Der Reichtum gründete auf den reichen Ernten der fruchtbaren Zentralebene sowie auf Steuern und Abgaben, die auf Handel und Transport erhoben wurden. Handelsbeziehungen bestanden mit China, Java, Malaysia, Indien, Ceylon, Persien, Japan, Portugal, Frankreich, Holland and England. Die enorme Entwicklung in der Architektur, Malerei und Literatur verdeutlicht den Wohlstand. Gold war ein vielbenutztes Metall, als Blattgold verwendet bei Buchbindern, Gemälden, ja ganzen Gebäuden (viele Chedis z.B. waren goldüberzogen). Zunächst von Erdwällen und Palisaden geschützt wurde sie um 1550 mit einer Ziegelmauer befestigt. Mehrere Belagerungen durch die Burmesen konnte sie im Laufe der Geschichte überstehen, ehe sie am 7. April 1767 erobert, geplündert und fast vollständig zerstört wurde. Ayutthaya erholte sich von dieser Katastrophe nicht mehr, kurze Zeit später gründete König Rama I. die neue Hauptstadt Bangkok. Siehe Hauptartikel: Geschichte Thailands, Liste der Könige von Thailand.

Sehenswürdigkeiten

Liste der Könige von Thailand
- Wat Phra Si Sanphet ist der schönste Tempel (Wat) der Stadt. Er liegt direkt südlich des ehemaligen Palast-Geländes. Seine drei großen Chedis, die die Asche von König Rama Thibodi II. und seines Vaters aus dem 15. Jahrhundert beherbergen, sind das Wahrzeichen von Ayutthaya. Der zugehörige Viharn und die Mondops sind von den Burmesen zerstört worden. Eine der beiden 10 m großen, stehenden Buddha-Statuen, der Phra Buddha Lokanart konnte von König Rama I. restauriert werden. Sie steht jetzt im östlichen Viharn des Wat Pho in Bangkok.
- Wat Ratchaburana - Tempelanlage erbaut zur Regierungsazeit von König Chao Sam Phraya (Boromarajathirat II.) mit einem sehr harmonischen Prang, dessen Krypta begehbar ist (Stuckarbeiten, Wandmalereien in der Krypta). Die Goldfunde aus der Krypta, allen voran ein kniender Elefant, lassen sich im Chao Sam Phraya National-Museum bewundern.
- Wat Mahathat wurde bereits viele Jahre vor Gründung der Stadt errichtet. Es war das rituelle Zentrum der Stadt. Die heutigen Ruinen stammen aus der Restaurierung, die von König Prasat Thong in Auftrag gegeben wurde. Der 46 m hohen Prang ist eines der eindrucksvollsten Gebäude der alten Hauptstadt.
- Wat Na Phra Meru (ausgesprochen: Nah Prah Menn) liegt auf der anderen Flußseite gegenüber des königlichen Palastes. Im Wiharn Noi gibt es eine eindrucksvolle sitzende Buddha-Statue im Dvaravati-Stil. Die Haupt-Buddha-Statue im Ubosot wird König Prasat Thong zugeschrieben (Mitte 17. Jahrhundert), sie ist eine sitzende Statue „in königlichem Ornat“ (siehe Buddha-Statue (Thailand)).

Söhne und Töchter der Stadt


- Pridi Banomyong, Premierminister von Thailand
- Thawal Thamrong Navaswadhi, thailändischer Politiker und Premierminister
- Rama I., König von Siam, Begründer der noch heute regierenden Chakri-Dynastie
- Songtham, König von Ayutthaya in Thailand
- Taksin, thailändischer König
- Prasat Thong, König von Ayutthaya in Thailand

Weblinks


- http://www.hoteltravel.com/thailand/ayutthaya/maps/city.htm (Stadtplan)
- http://www.thailandsun.com/start/ayutthaya.html Kategorie:Ort in Thailand Kategorie:Weltkulturerbe ja:アユタヤ

1628

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- William Harvey veröffentlicht seine Studien über den Kreislauf des Blutes
- René Descartes schreibt sein Werk Regeln zur Ausrichtung der Erkenntniskraft, das posthum 1701 veröffentlicht wurde
- Der kaiserliche Feldherr Herzog Albrecht von Wallenstein erhebt Wilhelm Graf Kinsky von Wchinitz und Tettau zum tschechischen Reichsgrafen, beide wurden in der Mordnacht von Eger am 25. Februar 1634 umgebracht
- 17. September: Der holländische Freibeuter Piet Heyn, Admiral in Diensten der Niederländischen Westindien-Kompanie, erobert in der Bucht von Matanzas die spanische Silberflotte
- 27. Oktober: Die Belagerung von La Rochelle endet mit der Kapitulation der von Hugenotten bewohnten Stadt

Geboren


- 1. Januar: Christoph Bernhard, Deutscher Komponist, Kapellmeister und Musiktheoretiker († 1692)
- 8. Januar: François Henri de Montmorency-Bouteville, französischer Heerführer, Pair und Marschall von Frankreich († 1695)
- 12. Januar: Charles Perrault, französischer Schriftsteller, der vor allem durch seine Märchensammlung berühmt wurde († 1703)
- 10. März: Marcellus Malpighi, italienischer Anatom, der als Begründer der Pflanzenanatomie und vergleichenden Physiologie gilt († 1694)
- 2. April: Constantin Dedekind, deutscher Komponist und Dichter († 1715)
- 22. April: Georg Matthäus Vischer, Topograph und Geistlicher († 1696)
- 17. Mai: Ferdinand Karl (Tirol), von 1646 bis 1662 Landesfürst von Tirol († 1662)
- 4. Juni: Christoph Delphicus von Dohna, Oberkammerherr der Königin von Schweden
- 30. November: John Bunyan, Baptistenprediger und Schriftsteller aus England († 1688)

Gestorben


- 21. Januar: Gregor Aichinger, deutscher Komponist (
- um 1565)
- 12. März: John Bull, englischer Organist und Cembalist (
- 1563)
- 17. April: Rudolf Christian (Ostfriesland), regierte als Graf von Ostfriesland von 1625 bis 1628 (
- 1602)
- 8. Juni: Rudolf Goclenius d. J., Professor für Physik, Logik, Metaphysik, Ethik, Mathematik, Medizin und Philosophie an der Philipps-Universität Marburg (
- 1547)
- 18. Juli: Johann Friedrich, Herzog von Württemberg (
- 1582)
- 23. August: George Villiers, war Günstling und leitender Minister unter den englischen Königen (
- 1592)
- 16. Oktober: François de Malherbe, französischer Schriftsteller (
- 1555)
- 14. November: Nicolas Trigault, Mitglied der Societas Jesu und französischer Missionar (
- 1577)
- 16. November: Paolo Quagliati, italienischer Komponist (
- 1555)
- 4. Dezember: Thomas Platter, schweizer Arzt und Schriftsteller (
- 1574)
- 11. Dezember: Cesare d'Este, Markgraf von Montecchio (
- 1552)
- 13. Dezember: Songtham, König von Ayutthaya (
- 1590) ko:1628년

Simon Vouet

Simon Vouet (
- 9. Januar 1590 vermutlich in Paris; † 30. Juni 1649 in Paris) war ein französischer Maler des Barock. Nachdem Simon Vouet zunächst in Italien, von Caravaggio beeinflusst, im Chiaroscuro-Stil malte, kehrte er 1627 als Hofmaler nach Frankreich zurück und malte im Auftrag Ludwigs XIII. bzw. Kardinal Richelieus im Louvre und im Palais Royal. Er beaufsichtigte die Ausstattung der königlichen Paläste. Seine späteren Arbeiten unterscheiden sich vom Chiaroscuro durch hellere Farbtöne und nur leichte hell-dunkel-Schattierungen. Sie stehen am Anfang der barocken Maltradition Frankreichs, die Simon Vouet als Lehrer von unter anderen Charles Le Brun stark beeinflusste.

Weblinks


-
- http://www.europeanpaintings.com/baroque/vouet.htm
- http://42.1911encyclopedia.org/V/VO/VOUET_SIMON.htm Vouet, Simon Vouet, Simon Vouet, Simon Vouet, Simon Vouet, Simon

26. Februar

Der 26. Februar ist der 57. Tag des Gregorianischen Kalenders.

Ereignisse


- 1797 - Die Bank von England wird von ihrer Verpflichtung befreit, ihre Banknoten gegen Gold einzutauschen; Beginn der bank-restriction (bis 1821)
- 1815 - Napoleon flieht von seinem Exil auf Elba.
- 1848 - Die zweite französische Republik wird proklamiert.
- 1848 - Karl Marx veröffentlicht Das Kommunistische Manifest.
- 1924 - München, Deutschland. Beginn des Hochverratsprozesses gegen Adolf Hitler und Erich Ludendorff.
- 1936 - Japan: Misslungener Militärputsch junger Offiziere, siehe Putschversuch vom 26. Februar 1936.
- 1948 - Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. wird als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet.
- 1965 - Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Niedersachsen
- 1989 - Ägypten. Taba-Abkommen
- 1991 - Tim Berners-Lee stellt WorldWideWeb vor, den ersten Web Browser.
- 1993 - Bombenanschlag auf das World Trade Center in New York
- 1997 - Volksrepublik China. Die Trauerfeier von Deng Xiaoping mit etwa 10.000 geladenen Gästen wird im ganzen Land übertragen.
- 1999 - Iran. Erste Kommunalwahlen
- 2000 - Frankreich. Ministerpräsident Lionel Jospin zu Besuch in Jerusalem, Israel.
- 2001 - Der Vertrag von Nizza, die Erweiterung der EU betreffend, wird unterzeichnet.
- 2001 - Kenia. Die Knochen eines etwa 3,5 Millionen Jahre alten Urmenschen werden am Turkana-See ausgegraben.
- 2002 - In Kabul, Afghanistan, beginnt eine neuer Radiosender mit dem Namen "Guten Morgen Afghanistan" mit seinen Übertragungen.
- 2003 - Rolandas Paksas wird als Staatspräsident Litauens vereidigt.
- 2004 - Staatspräsident Boris Trajkovski von Mazedonien stirbt bei einem Flugzeugabsturz.

Kultur


- 1784 - Uraufführung der Oper Armida von Joseph Haydn in Esterház.
- 1794 - Uraufführung der Oper Le Congrès des rois von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1869 - Uraufführung der Oper William Ratcliff von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg.
- 1899 - Uraufführung der Oper Der Pfeifertag von Max von Schillings am Hoftheater in Schwerin.
- 1948 - Gründer Walter Oehmichen veranstaltet die erste Aufführung der Augsburger Puppenkiste und legt den Grundstein für ihren späteren Erfolg.
- 1959 - Auf das Gemälde "Der Höllensturz der Verdammten" von Peter Paul Rubens in der Alten Pinakothek in München wird ein Säureattentat verübt.
- 1996 - Der chinesisch-amerikanische Regisseur Ang Lee gewinnt bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin den Goldenen Bären.

Katastrophen


- 1972 - Der Buffalo-Creek-Dammbruch in West Virginia, USA verursacht bis zu 125 Todesopfer.

Sport


- Eintragungen von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1361 - Wenzel von Luxemburg, deutscher König, König von Böhmen
- 1416 - Christoph III. von Dänemark, König von Dänemark, Schweden und Norwegen
- 1590 - Johann Wilhelm Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller
- 1637 - Hieronymus Bauhin, schweizerischer Arzt mit französischen Vorfahren
- 1663 - Thomas Newcomen, englischer Schmied (Erfinder der athmosphärischen Dampfmaschine)
- 1671 - Anthony Cooper, englischer Philosoph
- 1677 - Nicola Fago, italienischer Komponist
- 1754 - Josef Karel Ambrož, tschechischer Komponist
- 1756 - Christian Frederik Hansen, dänischer Baumeister/Architekt
- 1770 - Anton Reicha, Komponist
- 1780 - August Thieme, deutscher Dichter
- 1786 - Dominique Francois Jean Arago, französischer Physiker
- 1802 - Victor Hugo, französischer Schriftsteller
- 1808 - Honoré Daumier, französischer Maler
- 1816 - Franz Krenn, österreichischer Komponist
- 1825 - Jan Balatka, US-amerikanischer Komponist
- 1829 - Levi Strauss, deutsch-amerikanischer Industrieller und Erfinder der Jeans
- 1842 - Hugo Bußmeyer, deutscher Komponist
- 1842 - Camille Flammarion, französischer Astronom und Autor populärwissenschaftlicher Schriften
- 1845 - Alexander III., russischer Zar
- 1846 - Buffalo Bill, US-amerikanischer Pionier
- 1857 - Émile Coué, französischer Apotheker und Autor, Begründer der modernen, bewussten Autosuggestion
- 1869 - Nadescha Krupskaja, russische Revolutionärin und Ehefrau Lenins
- 1873 - Johann Schütte, deutscher Luftschiffpionier
- 1875 - Hans Böckler, deutscher Gewerkschafter
- 1875 - Alexander Borissowitsch Goldenweiser, russischer Pianist und Komponist
- 1875 - Erich Koch-Weser, deutscher Politiker
- 1884 - Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1885 - Aleksandras Stulginskis, der zweite Präsident Litauens
- 1894 - Wilhelm Bittrich, deutscher General und SS-Obergruppenführer
- 1899 - Max Petitpierre, Schweizer Politiker
- 1900 - Fritz Wiessner, bekannter Bergsteiger
- 1900 - Jean Negulesco, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1901 - Leslie Munro, Botschafter von Neuseeland in den USA
- 1903 - Giulio Natta, italienischer Chemiker
- 1904 - Curth Georg Becker, deutscher Maler
- 1904 - Hans-Joachim Fricke, deutscher Politiker
- 1908 - Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer
- 1908 - Tex Avery, amerikanischer Zeichentrickpionier
- 1912 - Hans Sachs, deutscher Jurist, Träger des Ordens Wider den tierischen Ernst, Mitglied im TV-Quiz Was bin ich?
- 1913 - Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1916 - Jackie Gleason, US-amerikanischer Orchesterchef
- 1916 - Mordecai Seter, israelischer Komponist
- 1918 - Theodore Sturgeon, Science-Fiction-Autor
- 1920 - Tony Randall, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1921 - Betty Hutton, US-amerikanische Sängerin
- 1924 - Erwin Hegemann, deutscher Künstler
- 1927 - Hans Heinz Holz, marxistischer Philosoph
- 1928 - Anatoli Wassiljewitsch Filiptschenko, sowjetischer Kosmonaut
- 1928 - Fats Domino, US-amerikanischer Rhythm and Blues-Musiker
- 1928 - Odo Marquard, deutscher Philosoph
- 1929 - August Lang, deutscher Politiker
- 1930 - Chic Hetti, US-amerikanische Sängerin
- 1931 - Francisco Kröpfl, argentinischer Komponist
- 1932 - Johnny Cash, US-amerikanischer Sänger
- 1933 - Ljubomyr Husar, Großerzbischof der mit Rom unierten griechisch-katholischen Kirche der Ukraine und Kardinal
- 1936 - José da Cruz Policarpo, Patriarch von Lissabon und Kardinal
- 1937 - Horst-Dieter Tietz, deutscher Rektor und Professor
- 1938 - Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 1942 - Franz Romer, deutscher Politiker und MdB
- 1943 - Paul Cotton, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Bob Hite, US-amerikanischer Bandleader
- 1946 - Ahmed H. Zewail, ägyptischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1947 - Sandie Shaw, britische Sängerin
- 1949 - Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 1950 - Helen Clark, neuseeländische Politikerin und Premierministerin
- 1953 - Jim Crichton, kanadischer Musiker
- 1954 - Ernst August Prinz von Hannover, Urenkel von Wilhelm II.
- 1954 - Leon de Winter, niederländischer Schriftsteller
- 1954 - Recep Tayyip Erdogan, türkischer Politiker
- 1954 - Wolf Rüdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 1954 - Michael Bolton, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 1955 - Udo Corts, deutscher Politiker
- 1955 - Andreas Maislinger, Gründer des Österreichischen Gedenkdienstes
- 1956 - Pia Findeiß, deutsche Lokalpolitikerin
- 1958 - Michel Houellebecq, französischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 1959 - Klaus Riegert, deutscher Politiker und MdB
- 1961 - John Jon, britischer Sänger
- 1963 - Christianne Carafano, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1966 - Urs Kälin, Schweizer Skirennläufer
- 1968 - Hennes Bender, deutscher Kabarettist
- 1973 - André Tanneberger, deutscher Musiker (ATB)
- 1973 - Jenny Thompson, US-amerikanische Schwimmerin
- 1974 - Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 1975 - Frank Busemann, deutscher Zehnkämpfer
- 1976 - Andreas Nauroth, deutscher Fußballspieler
- 1985 - Sanya Richards, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin

Gestorben


- 1154 - Roger II. (Sizilien), Graf von Sizilien und König von Sizilien, Kalabrien und Apulien
- 1577 - Erik XIV. (Schweden), König von Schweden
- 1630 - William Brade, dänischer Komponist
- 1664 - Anna Silvia Carretto, Ehefrau des Markgrafen Leopold Wilhelm von Baden
- 1710 - Thomas de Choisy, französischer Politiker
- 1726 - Maximilian II. Emanuel, Kurfürst von Bayern von 1679-1706 und von 1714-1726
- 1770 - Giuseppe Tartini, italienischer Violinist und Komponist
- 1834 - Alois Senefelder, österreichischer Schauspieler und Theaterschriftsteller
- 1855 - Emil Ernst Gottfried von Herder, königlicher bayerischer Forst- und Regierungsrat
- 1861 - Taras Schewtschenko, ukrainischer Dichter
- 1879 - Franz Leopold Sonnenschein, Chemiker
- 1879 - Otto Blau, deutscher Orientalist
- 1882 - Moritz Daniel Oppenheim, deutscher Porträt- und Historienmaler
- 1884 - Johann Daniel Eschenburg, Senator der Freien und Hansestadt Lübeck
- 1889 - Carl Davidoff, russischer Komponist und Dirigent
- 1900 - Leopold Grützmacher, deutscher Cellist und Komponist
- 1908 - August Ritter, Professor für Mechanik und Astrophysiker
- 1909 - Hermann Ebbinghaus, deutscher Psychologe
- 1911 - Ludwig Gottsleben, war Österreichischer Schauspieler und Schriftsteller in Wien
- 1928 - Johannes Chrzaszcz, schlesischer Priester
- 1930 - Rafael Merry del Val y Zulueta, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1931 - Otto Wallach, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1940 - Michael Hainisch, österreichischer Bundespräsident
- 1943 - Theodor Eicke, deutscher Nationalsozialist
- 1945 - József Balassa, ungarischer Philologe
- 1945 - Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller; Literaturwissenschaftler
- 1947 - Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1961 - Karl Albiker, Bildhauer und Schüler von Auguste Rodin
- 1962 - Carl Ehrenberg, deutscher Komponist
- 1962 - Arno Hennig, deutscher Politiker
- 1963 - Rajendra Prasad, indischer Politiker und 1. Staatspräsident
- 1967 - Max Taut, deutscher Architekt
- 1969 - Josef Ivar Müller, Schweizer Komponist
- 1969 - Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater
- 1969 - Levi Eschkol, Ministerpräsident Israels
- 1971 - Fernandel, französischer Schauspieler
- 1971 - Theodor Svedberg, schwedischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1985 - Gerd Böttcher, deutscher Sänger
- 1989 - Jupp Schlaf, deutscher Tischtennisfunktionär und -spieler
- 1991 - Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof
- 1994 - Leopold Kohr, österreichischer Ökonom und Philosoph
- 1996 - Mieczysław Weinberg, russischer Komponist
- 2000 - Franz Fuchs, Briefbombenattentäter
- 2001 - Arturo Uslar Pietri, Venezolanischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker
- 2002 - Hans Bernhard Meyer, deutscher Theologe
- 2003 - Gerhard Czerwensky, Wirtschaftsjournalist und Ökonom
- 2003 - Piero Scanziani, schweizerischer Schriftsteller
- 2004 - Boris Trajkovski, mazedonischer Politiker
- 2005 - Henry Grunwald, US-amerikanischer Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „TIME“
- 2005 - Jef Raskin, Mediendesigner und Philosoph

Feier- und Gedenktage

Siehe auch

:25. Februar - 27. Februar :26. Januar - 26. März :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0226 ja:2月26日 ko:2월 26일 simple:February 26 th:26 กุมภาพันธ์

Johann Wilhelm Lauremberg

Johann Wilhelm Lauremberg (
- 26. Februar 1590 in Rostock, † 28. Februar 1658 in Sorø, Dänemark) war ein niederdeutscher Schriftsteller. Lauremberg studierte ab 1608 in Rostock und legte 1610 das Magisterexamen ab. Zwischen 1613 und 1617 unternahm er Bildungsreisen nach Holland, England, Frankreich und Italien. Er studierte dabei 1613-16 Medizin in Paris. Von 1618 bis 1623 war er Professor der Poesie an der Universiät Rostock und danach bis zu seinem Lebensende Professor für Mathematik an der Ritterakademie in Sorø. Lauremberg verfasste neben mathematischen und pädagogischen Schriften eine lateinische Tragödie und lateinische Gedichte, allegorische Hochzeitskomödien und plattdeutsche Gedichte. Die unter dem Pseudonym Hans Willemsen L. Rost 1652 erschienenen "Veer Scherzgedichte, In Nedderdüdisch gereimt", in denen Lauremberg Modetorheiten seiner Zeit verspottet, wurden von Friedrich Dedekind 1654 ins Hochdeutsche übersetzt.

Werke


- "Pompejus Magnus", Tragödie, 1610
- "Zwo Comoedien", 1635
- "Triumphus Nuptialis Danicus", Hochzeitskomödie, 1635
- "Satyrea", Gedichte, 1648
- "Veer Scherzgedichte, In Nedderdüdisch gereimt", Gedichte, 1652 (unter dem Titel "De nye poleerte utiopische Bockesbudel" 1700 neu herausgegeben)
- "Die Geschichte Arions", 1655 Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm Lauremberg, Johann Wilhelm

1658

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 26. Februar: Der Frieden zwischen Schweden und Dänemark wird im Frieden von Roskilde geschlossen
- 18. Juli: Leopold I. wird zum römisch-deutschen Kaiser gewählt
- 14. August: Der Erste Rheinbund (auch Rheinische Allianz genannt) gründet sich auf Initiative des Erzbischofs von Mainz; Frankreich tritt dem Bund am 15. August als Protektor bei

Geboren


- 22. April: Giuseppe Torelli, italienischer Violinist und Komponist († 1709)
- 10. August: Susanne Maria von Sandrart, deutsche Künstlerin († 1716)

Gestorben


- 9. Januar: Melchior Graf von Hatzfeldt, kaiserlich-habsburgischer Feldherr (
- 1593)
- 28. Februar: Johann Wilhelm Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller (
- 1590)
- 3. September: Oliver Cromwell, regierte als Lordprotektor England, Schottland und Irland (
- 1599)
- 17. September: Georg Philipp Harsdörffer, deutscher Dichter des Barock (
- 1607)
- 17. September: Kaspar von Barth, deutscher Philologe (
- 1587)
- 14. Oktober: Francesco I. d'Este, Herzog von Reggio, Modena (
- 1610)
- 3. Dezember: Johannes Micraelius, deutscher Dichter und Philosoph (
- 1597)
- 6. Dezember: Baltasar Gracián, spanischer Jesuit, Prediger und Schriftsteller (
- 1601)
- Fürst Gundaker von Liechtenstein (
- 1580) ko:1658년

12. Mai

Der 12. Mai ist der 132. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 133. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 233 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 919 - In Fritzlar wird Heinrich von Sachsen, der Vogler, durch die Stämme der Franken und Sachsen als Heinrich I. zum ostfränkischen König gewählt.
- 1204 - Graf Balduin von Flandern und Hennegau wird als Balduin I. zum ersten Kaiser des neuen lateinischen Kaiserreichs gekrönt.
- 1743 - Kaiserin Maria Theresia wird zur böhmischen Königin gekrönt.
- 1940 - Beginn des Blitzkriegs gegen Frankreich, die Wehrmacht überschreitet die französische Grenze.
- 1949 - Die Sowjetunion beendet die elfmonatige Blockade Berlins.
- 1965 - Die Bundesrepublik Deutschland und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.
- 1971 - Als erste Nachrichtensprecherin im deutschen Fernsehen liest Wibke Bruhns die Spätnachrichten im ZDF
- 1991 - Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth verlässt die Partei, um eine neue politische Organisation aufzubauen (die Ökologische Linke).
- 1991 - Erste demokratische Parlamentswahlen in Nepal
- 1994 - Armenien: Waffenstillstand um Berg-Karabach
- 1995 - Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 1998 - Das Urteil des Landgerichts Hamburg zur Haftung für Links, wird in der Folge das häufigste fehlzitierte Urteil im Internet
- 1998 - Zwischen Eritrea und Äthiopien beginnt ein bewaffneter Grenzstreit um den von den europäischen Kolonialmächten in den 20er Jahren festgelegten Grenzverlauf
- 2000 - Andranik Markarjan wird Regierungschef von Armenien.
- 2002 - Amadou Toumani Touré wird Staatspräsident von Mali

Wirtschaft


- 1993 - Kirgisistan führt mit dem Som eine neue nationale Währung ein

Wissenschaft und Technik


- 1856 - Gründung des Verein Deutscher Ingenieure.
- 1912 - Jungfernfahrt der Wendelsteinbahn.
- 1941 - Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor.
- 2002 - Eine der letzten russischen Buran-Raumfähren wird auf dem Raumbahnhof in Baikonur zerstört.

Kultur


- 1667 - "Tartuffe", eine Komödie in fünf Akten von Molière, wird in Versailles uraufgeführt.
- 1832 - Die Oper "Der Liebestrank" eine musikalische Komödie von Gaetano Donizetti, wird im Teatro della Canobbinana in Mailand uraufgeführt.
- 1894 - In Weimar wird die inzwischen selten gespielte Oper "Guntram", Text und Musik von Richard Strauss, uraufgeführt.
- 1922 - Uraufführung der Operette "Frasquita" von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien.
- 1949 - Die Oper "Il Cordovano" von Goffredo Petrassi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1973 - Im 3. Fernsehprogramm des WDR wird die Serie "Ein Herz und eine Seele" gestartet.
- 2001 - Estland wird Sieger beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen.

Religion

Katastrophen


- 1971 - Ein Erdbeben in der Südwest-Türkei und Burdur fordert 70 Todesopfer.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Leichtathletik
- 1401 - Shoko, 101. Kaiser von Japan
- 1515 - Christoph, Herzog von Württemberg
- 1590 - Cosimo II., Großherzog von Toskana
- 1606 - Joachim von Sandrart, deutscher Maler, Kupferstecher und Kunsthistoriker
- 1670 - August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen
- 1725 - Louis-Philippe, duc d' Orléans, Sohn des Herzogs Ludwig von Orléans
- 1754 - Franz Anton Hoffmeister, deutscher Komponist
- 1755 - Giovanni Battista Viotti, Violinist, Komponist
- 1778 - Johann August Zeune, Pädagoge, Geograph, Germanist
- 1783 - Caspar von Geismar, rettete die Stadt Weimar vor Zerstörung und Plünderung durch die abziehenden Truppen Napoleons.
- 1794 - George Cathcart, britischer General
- 1797 - Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist
- 1802 - Jean Baptiste Henri Lacordaire, französischer Dominikaner, Prediger und Theologe
- 1803 - Justus von Liebig, deutscher Chemiker
- 1807 - Manuel da Silva Passos, portugiesischer Minister
- 1817 - Edmund Heusinger von Waldegg, deutscher Maschinenbau Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1820 - Florence Nightingale, britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
- 1823 - John Russel Hind, britischer Astronom
- 1828 - Dante Gabriel Rossetti, britischer Maler
- 1842 - Jules Massenet, französischer Opernkomponist
- 1845 - Gabriel Fauré, französischer Komponist
- 1856 - Andreas Franz Wilhelm Schimper, deutscher Botaniker
- 1864 - Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter
- 1868 - Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker
- 1875 - Mathias Kneißl, bekannter bayrischer Räuber
- 1880 - Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher
- 1884 - Josef Brönner, deutscher Politiker und MdB
- 1886 - Hermann Grabner, österreichischer Komponist
- 1888 - Egmont Colerus, österreichischer Schriftsteller
- 1888 - Fritz Schäffer, deutscher Politiker und Bundesfinanzminister
- 1892 - Fritz Kortner, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1895 - Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph
- 1895 - William Francis Giauque, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1900 - Helene Weigel, österreichisch-deutsche Schauspielerin
- 1900 - Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner
- 1902 - Heinrich Kirchner, deutscher Bildhauer
- 1903 - Detlef Struve, deutscher Politiker
- 1907 - Katharine Hepburn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1910 - Dorothy Mary Crowfoot Hodgkin, britische Biochemikerin, Nobelpreisträgerin
- 1910 - Johan Ferrier, Gouverneur und 1. Staatspräsident von Suriname
- 1912 - Archibald Cox, US-amerikanischer Professor für Verfassungsrecht
- 1914 - Bertus Aafjes, niederländischer Schriftsteller
- 1915 - Frère Roger, schweizerischer Pastor
- 1920 - Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 1920 - Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg
- 1920 - Vilém Flusser, jüdischer Kommunikations- und Medienphilosoph
- 1921 - Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 1921 - Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 1921 - Joseph Beuys, deutscher Künstler
- 1922 - Roy Salvadori, englischer Rennfahrer und Sieger des 24-Stunden-Rennen_von_Le_Mans
- 1926 - James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe
- 1928 - Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1929 - Samuel Shafishuna Nujoma, Staatspräsident von Namibia
- 1933 - Zofia Kucówna, polnische Schauspielerin
- 1934 - Werner Bräunig, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Frank Stella, US-amerikanischer Maler und Bildhauer
- 1936 - Guillermo Endara Galimany Staatspräsident von Panama
- 1936 - Klaus Doldinger, deutscher Musiker und Saxophonist
- 1941 - Erik Zimen, Schwedischer Biologe, Fachgebiete vergleichende Verhaltensforschung und Evolution der Haustierwerdung
- 1942 - Barry B. Longyear, US-amerikanischer SF-Autor
- 1942 - Billy Swan, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger
- 1942 - Erik Zimen, deutscher Biologe
- 1942 - Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg und Weihbischof in Köln
- 1942 - Hans-Dieter Hogen, deutscher Autor
- 1942 - Ian Dury, britischer Sänger und Songschreiber
- 1944 - Ada Isensee, Malerin
- 1944 - Chris Patten, EU-Kommissar aus Großbritannien
- 1944 - Eva Demski, deutsche Schriftstellerin
- 1944 - Hans-Peter Kemper, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - James Purify, US-amerikansicher Sänger
- 1946 - Daniel Libeskind, US-amerikanischer Architekt
- 1946 - Ian McLagan, britischer Musiker
- 1946 - Robert MacVitte, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Georg von Rauch, deutscher Terrorist, Mitglied der Bewegung 2. Juni
- 1947 - Rolf Zuckowski, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und Autor
- 1948 - Steve Winwood, britischer Musiker
- 1949 - Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 1949 - Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 1950 - Billy Squier, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Bruce Boxleitner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1950 - Dieter Borst, deutscher Maler
- 1950 - Gabriel Byrne, irischer Schauspieler
- 1950 - Renate Stecher, deutsche Leichtathletin
- 1951 - Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 1954 - Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 1956 - Kix Brooks, US-amerikanischer Country-Musiker (Brooks & Dunn)
- 1960 - Lisa Martin, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1960 - Terry McKee, britischer Musiker
- 1961 - Thomas Dooley, US-amerikanischer Fußballprofi
- 1962 - Emilio Estevez, US-amerikanischer Schauspieler
- 1964 - Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 1966 - Bebel Gilberto, brasilianische Sängerin und Liedermacherin
- 1968 - Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 1968 - Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
- 1975 - Miriam Pielhau, deutsche Moderatorin
- 1977 - Graeme Dott, schottischer Profi Snooker-Spieler
- 1978 - Jason Biggs, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979 - Freya Chen, indonesische Staatsbürgerin
- 1983 - Alicja Bachleda-Curus, deutsch/polnische Schauspielerin

Gestorben

Alicja Bachleda-Curus
- 1003 - Silvester II., Papst
- 1012 - Sergius IV., Papst
- 1490 - Johanna von Portugal, portugiesische Prinzessin aus dem Hause Avis
- 1641 - Thomas Wentworth, britischer Politiker
- 1660 - Hans Friedrich von Knoch, Mitglied der Fruchtbringende Gesellschaft
- 1684 - Edme Mariotte, französischer Physiker
- 1699 - Lucas Achtschellinck, belgischer Landschaftsmaler
- 1700 - John Dryden, englischer Dichter, Literaturkritiker und Dramatiker
- 1738 - Karl Wilhelm von Baden-Durlach, Markgraf von Baden, Gründer von Karlsruhe
- 1796 - Johann Peter Uz, deutscher Dichter
- 1845 - August Wilhelm Schlegel, deutscher Literaturhistoriker
- 1854 - Melchior Berri, schweizerischer Architekt
- 1864 - Jeb Stuart, konföderierter General im amerikanischen Bürgerkrieg
- 1871 - Daniel-François-Esprit Auber, französischer Komponist
- 1875 - Heinrich von Hofstätter, Bischof von Passau
- 1884 - Bedřich Smetana, tschechischer Komponist
- 1885 - Ferdinand Hiller, deutscher Komponist
- 1897 - Minna Canth, finnische Schriftstellerin
- 1898 - Karl Racké, Bürgermeister der Stadt Mainz
- 1898 - Raimund Grübl, österreichischer Jurist und Politiker
- 1903 - Karl Oppel, deutscher Schriftsteller
- 1907 - Joris-Karl Huysmans, französischer Schriftsteller
- 1910 - William Huggins, britischer Astronom
- 1916 - James Connolly, irischer Politiker
- 1922 - Hugo Conwentz, deutscher Botaniker und Naturschützer
- 1931 - Eugène Ysaye, belgischer Violinist und Komponist
- 1931 - Theodor Lerner, Journalist und Polarforscher
- 1935 - Józef Piłsudski, polnischer Feldmarschall
- 1944 - Jakob Ziegler, im KZ Dachau umgekommener katholischer Priester
- 1944 - Oskar Kusch, deutscher U-Bo